Wieso dürften wir nicht mehr können als die andern? Aber die Realität ist eine andere. Das neueste EU-Entwicklungsprogramm zur Förderung des Sprachenlernens enthält die Zielvorstellung «Fremdsprachenunterricht in mindestens zwei Sprachen vom jüngsten Kindesalter an» ). Realität ist das schon heute in Luxemburg, Schweden, Island und Estland. Sollten ausgerechnet wir unseren Vorsprung aufgeben? Die EU-Programme werden langfristig Auswirkungen haben auf den stark vom Wettbewerb geprägten Arbeitsmarkt.