Oertli Stiftung
  Fondation OERTLI Stiftung  
 
     
   
DIE TRÄGER DES OERTLI-PREISES  
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Verleihung des Oertli-Preises 2003 an Patrick Chappatte, Dimitri und Emil Steinberger durch die Präsidentin des Stiftungsrates, Charlotte Hug.












2008


2007



2005


2003

Charles Linsmayer (Zürich). Der sich als literarischer Herausgeber, Kulturjournalist und Inspirator unermüdlich und mit grosser Phantasie für den sprachenpolitischen Dialog in der Schweiz einsetzt. 
Francis Moret
(Murten). Als Direktor von Educa.ch, der den schweizerischen Bildungsserver zu einem die Sprachgrenzen überschreitenden Gemeinschaftswerk von Bund und Kantonen aufgebaut und mit seinen Mitarbeitern zu einer Erfolgsgeschichte gemacht hat.
Achille Casanova (Bern). Als Würdigung für seine glaubhafte und sympathische
Personifizierung der mehrsprachigen Schweiz auf oberster staatlicher Entscheidungsebene.
Patrick Chappatte
(Genève), Dimitri (Ascona) und Emil Steinberger (Territet). Als Anerkennung für ihre Beiträge zum binnenschweizerischen Brückenschlag mit einem Lächeln.
2002 Martin Heller (Zürich). In Anerkennung der kreativen Leistung, welche in störrischem Umfeld die Landesausstellung 2002 zu einem lustvollen, zum Nachdenken anregenden Ort der nationalen Begegnung machte.
2001 Francesca Gemnetti (Bellinzona). Als Anerkennung des Einsatzes für die Aufnahme der Kastelle von Bellinzona ins Unesco-Verzeichnis des kulturellen Welterbes als Tessiner Beitrag zum nationalen Kulturgut.
2000 Armin Walpen (Herrenschwanden). Als Anerkennung und Ansporn für seinen Einsatz in der Förderung des Kulturaustausches zwischen den vier Sprachregionen, des gegenseitigen Verständnisses und der Verwirklichung der Idee Schweiz in Radio und Fernsehen der Schweiz.
1999 Marcel Schwander (Lausanne). Für sein bisheriges Lebenswerk als Brückenbauer zwischen der französischen und der deutschen Schweiz.
1996 Freilichtmuseum Ballenberg. Als Ort der Begegnung für die vier Sprachregionen der Schweiz.
1994 Editions Zoé (Genève), Limmat Verlag (Zürich). Für die Förderung des Literaturaustausches
1992 ch-Stiftung für eidgenössische Zusammenarbeit (Solothurn). Als Schwester-Organisation mit ähnlichen Zielen und Aufgaben wie die Oertli-Stiftung.
1990 Alfred Berchtold (Chêne-Bougeries). Als Forscher und Darsteller der Kulturen in den Sprachregionen der Schweiz.
1989 Herbert Lüthy (Basel). Für seine Arbeit als Historiker und Analytiker des Föderalismus.
1987 José Ribeaud (Benglen). Für die Darstellung der deutschen, italienischen und rätoromanischen Schweiz im Fernsehen und in der Presse der welschen Schweiz.
1985 Fritz René Allemann (Kleinrinderfeld). Für das Buch, «26 mal die Schweiz».
1984 Iso Camartin (Chur), Flavio Zanetti (Breganzona), Jean-Pierre Vouga (Lausanne), Théo Chopard (Bern). Für ihre publizistischen Tätigkeiten.
1982 Libero Casagrande (Bellinzona), Marie-Christine Hauser (Baconnière, Boudry), Bertil Galland (Vevey), Renate Nagel (Benziger, Zürich), Franz Lamprecht (Ex Libris, Zürich). Für ihre verlegerische Arbeit.
1981 Dreissig Lehrerinnen und Lehrer aus allen Landesteilen für ihren Einsatz im Schüleraustausch über die Sprachgrenzen.
1979 Marco Blaser (Lugano), Gaston Nicole (Bern), Hans Læmmel (Pully). Für ihre journalistischen Arbeiten.
1977 Giorgio Orelli (Bellinzona), Eugène Badoux (St-Prex), Pierre Imhasly (Visp). Für ihre Arbeiten als Übersetzer.
1976 Alain Pichard (Lausanne). Für das Buch, «Vingt Suisses à découvrir».
      
 
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