Oertli Stiftung
  Fondation OERTLI Stiftung  
 
     
   
Geschichte der Oertli Stiftung  

Walter Oertli (1901-1980)walter_oertli.jpg
Nach fast 40 Jahren erfolgreicher Aufbauarbeit stand der Zürcher Unternehmer Walter Oertli (1901-1980) vor der Frage der Nachfolgeregelung. Er entschloss sich zum Verkauf seiner Ing. W. Oertli AG in Dübendorf, um im Einklang mit seiner Gemahlin 1967 die «Walter und Ambrosina Oertli-Stiftung für wohltätige, kulturelle und gemeinnützige Zwecke» zu gründen.

In einer Carta hielt der erste Stiftungsrat die Philosophie der Stiftung fest: «Die Willensenergie ist auf die Stärkung des inneren Zusammenhaltes des Landes gerichtet. Im Mittelpunkt steht die bessere gegenseitige Verständigung  zwischen der alemannischen, der welschen, der italienischen und der rätoromanischen Schweiz.»

Seit 40 Jahren versucht die Stiftung diesem Auftrag gerecht zu werden. Sie unterstützt vor allem Projekte, die dem Brückenschlag zwischen den Landesteilen der Schweiz gewidmet sind. - Weitere Vermögenswerte erhielt die Stiftung vom NZZ-Redaktor Otto Frei und vom Anwalt Walter Indermaur. Beide bildeten zusammen mit Walter Oertli den ersten Stiftungsrat.

Der heutige Stiftungsrat besteht aus Max Frenkel (Präsident) sowie Charlotte Hug-Burnod (Ehrenpräsidentin), Rolf Schärer (Vizepräsident) und Karl J. Vögeli. Sekretärin ist Patricia Mikulíková.

      
 
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